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Rund 8 Millionen Skatbegeisterte gibt es im Bundesgebiet nach offiziellen Schätzungen! Kein Wunder also, dass man Skat auch als Nationalspiel der Deutschen bezeichnet.

 

Das Skatspiel ist im 19. Jahrhundert in der Stadt Altenburg entstanden und hat sich aus älteren Kartenspielen in fast zwei Jahrhunderten zum beliebtesten und verbreitetsten Kartenspiel Deutschlands entwickelt.    Zwei verdeckte gesondert gelegte Karten - Skat genannt - gaben dem Spiel seinen Namen. Er ist aus dem Italienischen (scartare) abgeleitet und bedeutet soviel wie "Das Weggelegte".

Das Skatspiel ist ein Kartenspiel für drei oder mehr Personen. Das Einzelspiel wird vom Alleinspieler und zwei Gegenspielern bestimmt. Es geht darumt, möglichst viele Stiche zu machen. Die Skatkarte besteht aus 32 Einzelkarten in vier Farben zu je acht Karten (A, K, D, B, 10, 9, 8, 7).

Die Rangfolge der Karten hängt von dem jeweiligen Spiel ab. In den meisten Spielen sind die vier Buben (Kreuz Bube, Pik Bube, Herz Bube, Karo Bube) die höchsten Trümpfe, die Reihenfolge der übrigen Karten lautet dann: A, 10, K, D, 9, 8, 7. 

Jedem Spieler werden zehn Karten gegeben. Die zwei restlichen Karten werden gesondert gelegt, sie bilden wie beschrieben den Skat. Um ein Skatspiel zu gewinnen, müssen Sie genügend Stiche in bestimmter Höhe machen (beziehungsweise in einem Nullspiel dürfen Sie keinen Stich bekommen). Ob Sie genügend Punkte für einen Sieg erzielt haben, hängt vom jeweiligen Spielwert ab. Dieser richtet sich unter anderem nach dem Spiel, das Sie gemacht haben, nach Ihrem Ausgangsblatt, Ihrer Trumpffarbe und Ihrer Spielansage.

Je nach Ihren Spieleinstellungen wird der Gesamtsieger entweder nach einer bestimmten Anzahl von Spielen ermittelt oder das Spiel endet, wenn ein Spieler eine bestimmte Punktzahl erreicht hat.

 

Skatfreunde 18weg.de

Wilfried, Detlev, Willi, Hubert



 

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